Ludwig Schilcher
Ludwig Schilcher

Aktuelles

Auch das gehört zur Wahrheit der grünen Revolution!

" Die dunkle Seite der Energiewende".

Auch diesen Themen muss man sich stellen.  Nur eine Übergangsechnologie ?

 

Weitere Innovationen und ein umdenken sind gefragter denn je .....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Coronavirus / Covid 19                       18.03.2020

 

Aktuell hoffe ich wie wohl wie viele Andere auch, dass die Menschen die Empfehlungen von Wissenschaftlern, Virologen und Politiker beherzigen. 

Es macht Sinn, große Menschenansammlungen zu meiden, Abstand zu halten seine persönlichen Sozialkontakte herunterzufahren. Sich möglichst oft und gründlich die Hände zu waschen.

Um uns Allen die Freiräume die wir aktuell noch haben zu bewahren, wie z.B. Spaziergänge in der Natur, Fahrradfahren oder joggen zu gehen. Diese Möglichkeiten die Freizeit zu gestalten bestehen ja weiterhin, wenn Alle versuchen würden verantwortungs- voll mit der Situation umzugehen.

Alles mit dem einem Ziel die Ansteckungsgefahr möglichst zu minimieren.

 

Desinfektionsmittel, da fällt mir ein Bericht aus der P.M. Wissenschaftsmagazin ein  "Ärzte entfernen Bakterien und Keime, durch sehr gründliches Händewaschen, dadurch erreichen sie ca. 98 bis 99 % der Sauberkeit, die letzten ein oder zwei Prozent entfernen sie mittels Desinfektionsmittel.

 

Virologen warnen seit Jahren vor einer möglichen Pandemie, da das durch unsere Internationale Vernetzung einfach nur eine Frage der Zeit war und ist.

Verschwörungstheoretiker haben hierzu natürlich auch schon wieder Theorien, dass die Bundesregierung das schon lange wusste. Das konnte jeder wissen der sich eben mit den Prognosen von Virologen schon einmal beschäftigt hat. 

Daher kann ich nur an den gesunden Menschenverstand appellieren sich von solchen Theorien und natürlich von dem Virus selber nicht Blöd machen zu lassen.

"Sich selber zu schützen und somit auch seine Mitmenschen zu schützen dürfte die effektivste Waffe sein".

Wenn man das beherzigt und dabei nicht zum kompletten Egoisten oder Angstbeisser mutiert, hat man das möglichste getan und der Rest liegt meiner Meinung nicht in unserer Hand.

 

Ich verstehe schon die Sorgen und Ängste eines jeden Einzelne, fast jeden. Aber, das Gesundheitssystem hat dazu auch die ganz alltäglichen Aufgaben zu bewältigen die nichts mit Corona zu tun haben. Und ein jeder von uns froh ist wenn er Hilfe bekommt wenn sie eben - nötig ist. Das sollten wir Alle mit bedenken ! 

 

Im Schicksal liegt auch immer eine Chance, in dem Fall wohl, in der Krise liegt auch immer eine Chance.

Sich selber zu beweisen die Ausnahmesituation ist mit Vernunft und Sachverstand zu meistern.

Das jeder auf sich achtet und trotzdem, oder vor allem deswegen wir es zusammen schaffen.

Das wir hoffentlich, uns in ein paar Wochen über den Rückgang der erneut infizierten freuen können.

 

Eine weiter Chance sehe ich im dazu lernen, wie beschäftige ich mich, welche Möglichkeiten nutze ich, wo kann ich mich entfalten. Kreativität, Sport, Musik... ? Es gibt eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten die ich alleine, mit Familie, Freund oder Freundin machen kann.

 

Und die Einfachste Erkenntnis oder Frage, die auch uralt ist, die man aber auch schnell mal vergisst - um was geht es im Leben, was ist wirklich wichtig ?

 

Eine Globale Chance für die Zukunft sehe ich im Überdenken aktuell bestehenden Strategien, wie sinnvoll ist es sich bei u.a. überlebenswichtigen Dingen sich so extrem von anderen Ländern abhängig zu machen, vieles am andern Ende der Welt produzieren zu lassen nur weil es erst einmal billiger ist. Ist man nicht besser Aufgestellt wenn man autarker ist ? Wenn es hilft einem die weltweiten Krisen, Spannungen zu überstehen ohne in einen reinen Nationalismus zu verfallen.

 

Somit ist generell die Chance da gestärkt aus einer Krise zu gehen !

 

In dem Zusammenhang bringe ich auch mal wieder das Thema Wehrdienst mit ins Spiel, dieser ist ja aktuell ausgesetzt. Würde man generell über eine Wiedereinführung nachdenken, was ich aus mehreren Punkten sinnvoll erachte. Damit hätten wir den Vorteil dass durch die Möglichkeit den Wehrdienst oder eben den Wehrersatzdienst auch Lücken im Pflegebereich etwas besser aufgefangen bekommen. Selber sehe ich es auch für manche Menschen als sinnvoll an, die sich nach der Schule für nichts entscheiden könne dadurch Entscheidungen herbeizuführen. Oder auch andere Interessen zu wecken zu fördern, wie z.B. Altenpflege, Krankenpflege oder eine Ausbildung bei der Bundeswehr.

 

 

 

Zum Thema Umwelt

 

Das wie andere Themen verschwinden durch die aktuelle Lage in den Hintergrund, ist aber dadurch nicht weniger wichtig!

Die größte Errungenschaft bei diesem Thema sehe ich darin, dass das Thema in der Breitengeselschaft angekommen ist. Und viele verstanden haben das wir darüber, nicht nur diskutieren dürfen sondern auch handeln müssen.

Wie bereits auf meiner Seite erwähnt, gehe ich davon aus, dass wir schon in den nächsten Jahren die Auswirkungen des Klimawandels immer mehr zu spüren bekommen. An dem Punkt würde ich mich nur zu gerne täuschen! Nur folgt man dabei auch den Wissenschaftlern und deren Ergebnisse ist es sehr unwahrscheinlich bis unmöglich das dieser Kelch an uns spurlos vorbeizieht.

 

Absolut positiv sehe ich das sich viele Menschen über das Thema Nachhaltigkeit und umweltschonenderes Leben Gedanken machen.

Weitere positive Schritte sehe ich bei der Entwicklung, bei den Versuchen wie sie z.B. die Stadt Augsburg unternimmt. Die Öffentlichen Verkehrsmittel attraktiver zu machen durch Kombiangebote oder das Kostenfreie Nutzen von Bus und Straßenbahn im Zentrum.

Aus meiner Sicht sind das die Richtigen Ansätze, bei dem Thema Beförderung geht vieles eben übers Geld. Wenn es eben billiger werden könnte (?)wäre der Anreiz natürlich höher. In dem Tarifdschungel könnte sicherlich vieles vereinfacht werden. Ich persönlich könnte ich mir auch das 365 Euro Ticket für ein Regionales Bus, Bahn Netz als sinnvoll vorstellen. Mit dem ich dann das ganze Jahr Regional Bus, S-Bahn und Straßenbahn nutzen kann. Mit dem ich jetzt z.B. vom Umland nach München fahren könnte alle Öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kann ohne dass ich die Ringe vom Fahrplan studieren muss.

Mir persönlich gefallen schon auch die Ideen u.a. von Magnetschwebebahnen. Beim Thema Reisen, Beförderung geht es meiner Meinung nach ums Geld und die Zeit um es attraktiver zu machen.

 

Zum Thema E-Mobilität vielleicht ist das noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Ich habe da auch gar nicht den Standpunkt dass wir alles und auch nicht sofort umstellen müssen. Aber zum bedenken geben ich, es gibt mittlerweile in so vielen Haushalte mehreren Fahrzeugen und mache davon verlassen so gut wie nie die Landkreisgrenze. Sie werden genutzt zum Einkaufen, Fahrten zum Arzt oder zur Schule bei solchen Fahrzeugen ist also die Reichweite gar nicht die Kernproblematik.

Was mir an solchen Alternativen Verkehrsmitteln besonders gefällt. Auch hier bin ich unabhängiger wie z.B. vom Weltweiten Rohölhandel, sollte wieder eine Hitzeperiode kommen, der Rhein wieder kein Wasser haben und somit die Versorgungsschiffe nicht fahren können, die Preise steigen. Dagegen stecke ich das E-Auto an die Steckdose und gut ist es. Idealerweise produziere ich mir hierfür evtl. meinen Strom auch noch selber. 

Ich finde die Gesichtspunkte autarker vom Weltmarkt, unabhängiger von Krisen, von Umwelteinflüssen zu sein einen wichtigen Punkt.

 

Und sicherlich gibt es, oder werden bei diesem Thema noch viele weitere Konstruktive Ideen in naher Zukunft entstehen. 

      

 

Bleiben Sie gesund

 

 
Weitere Gedanken und Ansichten zur aktuellen Lage.                             04.04.2020
 
 
Leider waren drastischere Maßnahmen bei den Ausgangsbeschränkungen nötig, um allen den Ernst der Lage zu verdeutlichen. Mittlerweile erlebe ich glücklicherweise im Alltag einen vernünftigen Umgang, beim Einkaufen oder beim Arbeiten versuchen alle einen guten Abstand zueinander zu halten. Um eben sich selber - und damit eben auch andere vor dem Virus zu schützen.
 
Selber bin ich noch immer der Meinung bzw. hoffe ich das, wenn sich alle an diese Regeln wie Abstand halten und auf Händehygiene achten sich so ein langsames und eben ein schrittweises zurück in Richtung Alltag möglich ist.
Den Wirtschaftsweisen der Bundesrepublik Deutschland und ihren Ratschlägen zu der Corona Krise kann ich allerdings nicht folgen. Deren Meinung war, die Politiker sollten sich nicht zu sehr auf die Meinung von Wissenschaftlern, in dem Fall auf Virologen verlassen bzw. nicht auf sie hören.
 
Fakt ist für mich, dass keiner genau weiß wohin diese Reise geht und keiner kann genau abschätzen wie lange dieser Rattenschwanz, die Folgeprobleme sein werden. Aber klar ist für mich auch wären wir den Ratschlag der Wirtschaftsweisen gefolgt und hätten alles weiterlaufen lassen wäre der Schaden um vieles höher.
Die Beträge was jetzt an Geld verloren geht, die lassen sich natürlich schnell beziffern - die Zahlen was an Menschenleben gerettet worden sind jedoch nicht. Dazu kann man nur einen Blick über die Grenzen in andere Länder  machen und in jeder Hinsicht nur voneinander zu lernen.
 
Ich denke auch, dass wir da noch lange nicht durch sind und uns das Thema Covid 19 wird uns natürlich noch länger beschäftigen. Schon alleine mit den vernünftigen Abstandsregelungen und Desinfektionsmitteln wird der Alltag so wie wir ihn kannten so schnell nicht mehr zu erreichen sein.
Deswegen kann und muss man an die Menschen auch weiterhin appellieren, auch weiterhin verantwortungsvoll mit sich und seinen Mitmenschen umzugehen.
Selber versuche ich immer dem Negativen was Positives abzugewinnen!
Mich selber so wie viele Andere auch beeindruckt die Hilfsbereitschaft, die Kreativität in der Situation. Respekt!
 
 
Ein Aktuelles Folgeproblem das wir nun alle durch die Medien mitbekommen haben sind die fehlenden Erntethelfer. Das wäre doch für viele die Chance sich aktiv am Umweltschutz zu beteiligen um dabei zu helfen regionales Obst und Gemüse in die Geschäft, auf den Tisch zu bekommen.
In diesem Zusammenhang hoffe ich, dass die Gartencenter, Gärtnereien bald wieder öffnen. Jetzt ist eben Pflanzzeit und für die Leute die einen Garten eine Terrasse oder Balkon haben ist das die wichtige Zeit um ihre Nutz und Zierpflanzen einzupflanzen.  Das sichert diesen Betroffenen das gesunde und regionale Obst und Gemüse. Letztes Jahr haben wir alle noch diskutiert wie wichtig uns doch unsere Insekten, die Artenvielfahl uns der Umweltschutz doch ist. Das alles sind aktive Beiträge! 
 
Daher kann ich nur an die Verantwortlichen appellieren einen Weg zu finden um den Menschen möglichst schnell diese sinnvollen Tätigkeiten zu ermöglichen.
 
 
 
 
Bleiben Sie auch weiterhin gesund
 

 

 

18.04.2020

 

Das Ziel aus dem Fokus verloren

 

das eigentliche Ziel haben die Politiker aus dem Fokus verloren. Beim Coronavirus und der Maßnahmen ging es darum die Infektionen zu verlangsamen um unser Gesundheitssytem eben nicht zu überfordern. Das Ziel wurde Gott sei Dank in Deutschland erreicht, offensichtlich wurde hier vieles richtig gemacht.

 

Unsere Verantwortlichen haben hier gute Arbeit gemacht und sie sowie die Bevölkerung haben sich konsequent und sehr diszipliniert gezeigt.

 

Jedoch sehr schade fand ich, dass sich die Verantwortlichen offensichtlich sehr schwer tun das System Schritt für Schritt wieder hochzufahren. Man macht zwar Schritte, diese fallen jedoch sehr zaghaft und verhalten aus.

Selber war ich schon ein Freund von den Gedanken, dass sich Verantwortliche rechtzeitig beraten lassen um zu klären was kann ich wie und wann  wieder hochfahren, wie können z.B. Schulen am besten ihren Betrieb wieder aufnehmen.

Ich hatte die Hoffnung, dass dies am kommenden Montag den 20.04.2020 Schrittweise mit den oberen Klassen passiert, weil ich da die meiste Disziplin erwarten kann oder Kindergärten in Kleinstgruppen

 

Sicherlich immer mit im Fokus, das erreichte nicht zu verspielen -also- dafür zu sorgen das unser Gesundheitssystem  auch weiterhin mit der Herausforderung klar kommt. 

Mittlerweile kommt es mir so vor, alle verantwortlichen Politiker möchten einen 100 prozentigen Schutz erreichen, dass ist nur gar nicht möglich, dazu ist es allerdings so, wenn Gesunde Menschen nach und nach die Erkrankung durchmachen und genesen ist das der bessere SCHUTZ.

 

Selber kann ich mir schon gut vorstellen, dass zu den Hygienemaßnahmen wie häufiges und gründliches Händewaschen und wenn das eben nicht möglich ist mit Desinfektionsmittel die Hände zu reinigen, auch eine Maskenpflicht in Räumen wo der Abstand nicht eingehalten werden kann eben Sinn macht.

Wie in Öffentlichen Verkehrsmitteln oder beim Arztbesuch.

Diese Maßnahme dürft mehr eine psychologische sein, sicherlich schütze ich eventuell den Gegenüber dadurch und somit er oder sie auch mich, die psychologische Maßnahme sehe ich darin, dass man selber an die unsichtbare Gefahr denkt.

Aber auch diese Maßnahme muss zeitlich begrenzt sein, sollten die Zahlen der Infektionen weiterhin fallen darf es z.B. nach vier Wochen keine Pflicht mehr sein, sondern nur noch eine Empfehlung sein.

Von Corona App und ähnlichen Gedankenspielen halte ich selber nicht viel, aus unterschiedlichsten Gründen.

 

Aber der Abstand von 1,5 bis 2 Meter dürfte noch immer die sicherste Maßnahme sein. Klar ist allerdings auch, dass es dabei auch keine 100 Prozent gibt. Jeder der sich derzeit im öffentlichen Raum bewegt oder arbeitet wird feststellen, dass es auch mal Ausnahmen gibt und die sehe ich selber gar nicht als Problem an. Selber versuche ich mich an die Regeln zu halten, dass Risiko zu minimieren und gut ist`s.

 

Ich habe mich wie wahrscheinlich viele Andere auch über die Medien über die unterschiedlichsten Kanäle zu den Themen informiert.

Es gibt natürlich eine Feststellung, ich orientiere mich gerne an der Wissenschaft -aber- klar ist auch, höre ich mir fünf Wissenschaftler an, mit höchster wahrscheinlich habe ich dann fünf unterschiedliche Meinungen.

Und mit ins Kalkül muss ich natürlich auch anderer Fakten, Umstände wie z.B. Wirtschaft einfließen lassen.

 

Deswegen komme ich bei der ganzen Sache auf das Resümee, Anfangs habe ich mich gewundert das vom Robert Koch Institut lange nicht viel kam, dass sie sich mit Einstufung zur Pandemie sehr schwer taten und somit wohl auch von Politikern nicht viel kam obwohl der Virus bereits International unterwegs war. Und heute tun sie sich offensichtlich schwer wieder Schritt für Schritt wieder in die Gänge zu kommen.

 

Und wenn nötig punktuell wieder die Handbremse zu ziehen !

Selber halte ich die Bevölkerung für so umsichtig, verantwortungsvoll und besonders so diszipliniert wie dies möglich ist.

 

"Selten ist ein Schaden ohne Nutzen"

Viele haben die Zeit auch dazu genutzt um nachzudenken was im Leben wichtig ist.

 

 

 

 

Weitere Ereignisse um das Thema Corona

 

Wirtschaftsnationen (G 20) gewähren den ärmsten Ländern der Welt angesichts der Corona Krise einen Zahlungsaufschub ihrer Schulden.

Den Schritt finde ich richtig gut. Ich hoffe, dass diesen Schritt möglichst viele gut finden, den es hat keiner was davon wenn diese Länder noch geschwächter in der Krise sind.

Frankreichs Präsident Emmanuel Marcon setzte sich dafür ein afrikanischen Ländern auf längere Sicht die Schulden sogar ganz zu erlassen.

Auch diese Richtung an Gedanken finde ich persönlich sehr gut.

Mittlerweile habe ich bei den Gedanken, wenn ich ihn weiter denke nur ein Problem. Wer versichert, dass bei einem Schuldenerlass die Länder ihre weiteren Möglichkeiten dann auch positiv nutzen?

 

Bei solchen oder ähnlichen Themen, Maßnahmen öffnet sich halt auch leider immer eine Türe für Missbrauch.

 

Kleiner Gedankensprung, so etwas klappt ja noch nicht einmal innerhalb von Deutschland oder Europa. Dabei erinnere ich mich an Missbrauchsfälle z.B. von Fördergelder die die EU an ihre Mitgliedsländer bezahlt und wo diese Gelder dann teilweise verschwunden sind.

Oder ich erinnere mich zu Zeiten von Bundeskanzler Kohl im Zusammenhang mit dem Solidaritätszuschlag. Damals war einmal kurz in den Medien, dass beim Überweisen der Gelder innerhalb von Deutschland Gelder, Steuergelder, in Millionenhöhe verloren gingen.

Als man Herrn Kohl danach fragte, war seine Antwort, "etwas Schwund ist immer".

Also muss ich es mir so vorstellen(?), dass durch diesen Betrug einer oder mehrere zum Millionär wurden. Und sich vom Solidaritätszuschlag anderer ein schönes Leben machen? In dem wie in anderen Zusammenhängen habe ich nie gehört, dass es jemals zu einer Strafverfolgung bzw. zu einer Verhandlung kam.  

 

Der Fall ist zwar etwas anders gelagert als ein Schuldenerlass aber wer garantiert dafür das diese Situation Menschen nicht zur persönlichen Bereicherung ausnutzen? Oder sich Länder dann durch weitere möglicher Kredite nur Waffen kaufen?

 

 

 

 

Zum Thema Flüchtlinge in Corona Zeiten

 

immer noch sehe ich diese Zuwanderung mehr als kritisch. Im Gegensatz zur Bundeskanzlerin Merkel und Co. würde ich nach wie vor auf den Schutz von Außengrenzen der EU bauen, wenn möglich kombiniert mit Hilfe Vorort.

Sicherlich tun mir auch besonders die Kinder in der Situation wie sie derzeit in Griechenland ist besonders leid und ich bin auch froh das man sie vereinzelt rausholt.

 

Nur braucht es auch hier Lösungen, oder Lösungsansätze von den G 20 Staaten oder noch besser von der UNO. Der Zusammenschluss von 193 Staaten und als globale internationale Organisation ein uneingeschränkt anerkannte Völkerrechtssubjekt.

Die Lösungsansätze sind also wenn dort zu finden.

 

Bei dem Thema Integration bleibe ich auch dabei, dass sich meiner Meinung nach die doppelte Staatsbürgerschaft nicht bewährt hat. Sie schafft mehr Probleme als das sie nutzt, gedacht war sie als Instrument das eine bessere Integration ermöglichen sollte aber erreicht wurde genau das Gegenteil.

Und eigentlich ist es ja fast schon selbsterklärend, dass es so nicht funktionieren kann. Wenn ich mich um was nicht mehr bemühen muss wieso sollte ich es dann Respektieren?

 

 

 

In diesem Zusammenhang möchte ich auch die Gelegenheit nutzen mich für die vielen positiven Rückmeldungen zu bedanken, herzliches Dankeschön!

 

Besonders viele positive Meldungen habe ich eben auch von Menschen mit Migrationshintergrund erhalten.

Natürlich gab es auch aus der Richtung weniger erfreuliche Meldungen aber die deute ich jetzt mal so, dass diese von den Menschen kommen die sich nicht integrieren wollen oder sich in ihren kriminellen Machenschaften gestört füllen.

 

 

 

Bleiben sie weiterhin gesund oder werden sie es möglichst bald wieder

 

       

 

 

 

 

 

Lernprozesse                                                                     01.11.2020

 

 

Am Corona - Virus lernen wir alle, egal welchen Standpunkt ein jeder bei diesem Thema hat.

Persönlich kann ich mit den Aussagen von den Virologen am meisten anfangen.

„Wir müssen lernen mit dem Virus zu leben“.

Daher schätze ich besonders die Meinung von den Virologen Hendrik Streeck, der in einem TV Interview

sagte; „man sollte nicht nur nach den Infektionszahlen schauen, man muss auch andere Zahlen mit im Blick haben“.

Menschen auf Hygienekonzepte hinzuweisen ist sicherlich mehr als sinnvoll, ich verstehe manche Maßnahmen

unserer Regierung, die darauf abzielen, unser System nicht zu überlasten.

Auch an der Stelle bin ich voll und ganz bei den Aussagen von Herrn Streeck; „es ist ein Unterschied ob sich

300 junge und gesunde Menschen infizieren oder dasselbe in einem Altersheim passiert“.

 

Selber lebe ich in einem Mehrgenerationenhaushalt und ich sehe schon die Verantwortung, die ich meinen Eltern gegenüber habe, meine Eltern haben sich von sich aus entschieden, ihre Kinder und Enkelkinder zu sehen.

Ganz wichtig, sie haben ihren Standpunkt selber gefunden und für sich so entschieden.

Diese Entscheidung muss doch jeder für sich selber je nach Lage und Situation für sich selber finden!

 

Die Maßnahmen die dafür sorgen, dass unser Gesundheitssystem nicht an seine Grenzen kommt verstehe ich

ganz gut -aber- wo macht etwas wirklich Sinn und ist tatsächlich zielführend?

 

Daher kann ich nach aktueller Lage die Entscheidung unser Politiker nicht nachvollziehen, alle Lokale, Hotels und Theater zu schließen, sinnvoller wäre es doch gewesen, die Hygienekonzepte zu überprüfen.

Es gibt noch nicht einmal einen Hinweis, dass die Speisegastronomie oder Hotels mit guten Hygienekonzepten zum Viren - Brennpunkt geworden wären.

Viele haben sich wirklich viel Mühe gegeben, um den Anforderungen zu entsprechen, sie haben gute Hygienekonzepte auf die Beine gestellt, viel Geld und Arbeit investiert. Und das war nun alles für die Katz!?

 

Jetzt wird wieder viel Geld in die Hand genommen zur Rettung dieser Firmen, wäre es nicht sinnvoller gewesen, die Betriebe mit Hygieneauflagen weiter laufen zu lassen und ein Teil des Geldes besser in unser Gesundheitssystem zu investieren, so dass u.a. die Berufe im Pflegebereich interessanter werden? Davon würden wir alle profitieren!

 

Claudia Roth, von den Grünen hatte mal in eine TV Runde gesagt; „im Pflegebereich bei der Feuerwehr und Polizei arbeiten Menschen wegen ihre Überzeugung und Idealismus daher ist ihre finanzielle Entlohnung ausreichend“.

Was für eine Einstellung! Ich denke, auch dass man in solchen Berufen wegen einer Überzeugung arbeitet und deswegen braucht die Bezahlung nach Frau Roth in diesen Bereich nicht gut sein.

Gut, in dieser Gesprächsrunde hatte Frau Roth auch die Aussage getroffen; „in Deutschland gibt es keine Armut“.

 

Also im Umkehrschluss, arbeiten solche Politiker wie in dem Fall Frau Roth nicht wegen ihrem Idealismus, sondern....?

Aber was haben unsere Politiker in der Krise bisher gemacht, sie haben ihre automatische Diäten Erhöhung gerne genommen. Wenn es um ihr Gehalt geht, dann vergleichen sich ja gerne mit Managern und beklagen eventuell zu recht, wie wenig sie im Vergleich verdienen. Aber dann passt der erste Grundsatz nicht, keine Firma würde sich so eine aufgeblasene Verwaltung leisten.

 

Deutschland hat die zweitgrößte Regierung der Welt und die muss bezahlt werden. Ach so, an der Stelle sind sie dann lieber wieder Politiker mit ihren Vorteilen und Vorzügen, die dieser Job ja auch bringt.

Aber auch nicht zu vergessen, die Politiker in Brüssel wollen auch bezahlt sein, noch mehr, noch größer, noch aufgeblasener. 

 

Mich fragen Menschen immer mal wieder; „Wieso gehen Sie nicht in die Politik?"

Die Wahrheit wäre, dass ich in Vergangenheit, teilweise alles schon etwas länger her, versucht hatte eine Zusammenarbeit welcher Art auch immer zu erreichen. So hatte ich u.a. Herrn Seehofer und Herrn Gauland mal angeschrieben, alles blieb unbeantwortet.

Vielleicht, leider oder auch zum Glück, Lernprozesse! Wie immer und immer wieder gerne von mir verwendet, alles eine Frage des Blickwinkels, wer weiß, für was es gut war, dass keiner reagiert hat?

Ein weiter Aspekt dagegen, die Gefahr sich in Details zu verlieren, und das wichtigere Ziel, etwas zu bewegen, aus den Augen zu verlieren.

 

Jeder der meine Bemühungen schon länger verfolgt, weiß dass ich mich auch für die Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Beziehung vor dem Gesetzgeber eingesetzt hatte. Das waren rein pragmatische Gedanken aus meiner Lebenserfahrung, selbe Rechte, selbe Pflichten. Und jeder lebt eben sein Leben und so lange sich alle an Gesetzen, Regeln, orientieren habe ich persönlich mit vielen Dingen kein Problem.

 

Bei Ausländern, wenn es um den fehlenden Willen sich zu integrieren, sich anzupassen geht, bin und bleibe ich weiterhin sehr kritisch und bleibe bei meinem Standpunkt, darüber habe ich allerdings schon ausreichend geschrieben. Hierzu gibt es mittlerweile viele Berichte wo Intigration missliungen ist und unser Rechtsstaat versagt hat. Siehe z.B. Spiegel TV 05.10.2020 "Die Macht der Clans".                                                                                              Unter anderem, das Ergebnis, aus der Rot, Grünen Regierungszeit. 

 

Derzeit habe ich mir vorgenommen, meine Biografie aufzuschreiben, mal sehen,                    ob und wie das

wird, der Entwurf ist schon geschrieben, jetzt geht es dann noch um Details.

 

 

 

 

Moralische Grenzen der Meinungsfreiheit

 

Und es gibt noch andere Themen, die mir schon seit länger fast auf de Nägeln brennen.

 

Zu den Zeichnungen von Mohammed und den Anderen, an die Menschen halt so glauben, auch für mich sind solche Zeichnungen Gotteslästerung.

Generell bin ich schon gegen eine Beleidigung von Toten, man kann trotzdem an alle Themen ja sachlich ran gehen und Diskussionen erreichen - aber bitte ohne Beleidigungen!

Selber bin ich auch für eine Presse - oder Meinungsfreiheit, allerdings sollte man sich wirklich nicht mit Geschmacklosigkeit, Beleidigungen im Bereich Glauben hervortun.

Ob ich nun für das Morden bin, nein!

 

Den Angehörigen der Familien in Frankreich spreche ich mein tiefstes Beileid und Mitgefühl aus.

 

 

 

„Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern,

die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom andere zu unterscheiden.“

 

 

 

Lernprozesse vom 01.11.2020

 

Bleiben sie weiterhin gesund oder werden sie es mäglichst bald wieder!

 

Mit besten Grüßen 

Ludwig Schilcher