Ludwig Schilcher
Ludwig Schilcher

Tellerrand

"Ein Blick über den Tellerrand"

Auch in einer für mich sicherlich guten Phase, als ich mein Leben mal wieder sortieren und Altlasten aufarbeiten, aufräumen wollte, zumindest diese angehen wollte, habe ich Erfahrungen gemacht, die mich sicherlich auch heute noch beeinflussen.                                                                                                     

"Auch dabei durfte ich, und musste ich schon über viele Tellerränder blicken".

So musste ich auch in Nordrhein-Westfalen zum Jobcenter dort und natürlich auch in dem Umfeld, in dem ich dort zeitweise wohnte, war es sichtbar, dass manche Gruppen sich um nicht viel bemühen mussten, sie bekamen es einfach oder eben viel leichter. Auch bei der Suche nach bezahlbaren Wohnraum wurde es mir auch immer wieder präsentiert, in welchen Händen dies oftmals lag und welche Gruppen sich schon lange mit unserem System, mit den Gesetzen und der Angst der Menschen spielen, und wohl keinen Respekt vor diesen System und schon gar nicht vor den hiesig lebenden Menschen haben. Und das war und ist schon fast für Blinde offensichtlich gewesen, dass sich die Verantwortlichen bei  Behörden und Politik von unterschiedlichen Clans wie u.a. Arabische, Türkischen, aber wohl auch von weiteren Gruppen unterdrücken, beeinflussen lassen und sich dadurch die Clans dort erst richtig breitmachen und ungehindert aufbauen durften.                                   

Das alles ist bereits seit längeren bekannt

Dies alles ist allerdings nicht Neues, darüber gab es bereits mehrfach recht gute Berichterstattungen z.B. bei ARD u. ZDF. Hier wie in anderen Ländern sehen die Verantwortliche wohl lieber weg als die Probleme beim Namen zu benennen und dagegen etwas zu unternehmen. Offensichtlich war und ist es dabei auch vielen Banken, Immobilienhändlern und Behörden usw. mehr als nur egal, woher die Gelder kommen, wie dreckig dieses Geld in Wahrheit nämlich ist! Deswegen wundern mich heute solche Pressemitteilungen überhaupt nicht, dass Verantwortliche in all möglichen Bereichen davon wussten. Zum Beispiel kann sich hierzu jeder u.a. die Sendung von Markus Lanz vom 19.12.2018, die im ZDF ausgestrahlt wurde, ansehen, aber über die ganze Problematik wurde ebenfalls ausführlich bei anderen Sendern wie z.B. bei RTL Stern TV u. Siegel TV berichtet. An der Stelle möchte ich den Reportern, den Machern der guten recherchierten und guten Berichterstattung zu diesen und anderen Themen meinen Respekt aussprechen!                                                                                                                                     

Mich wundert wenn, dass es offensichtlich für die Verantwortlichen keine Konsequenzen gibt. Da kommen etliche Straftatbestände zusammen, die ich als Laie schon sehe, aber dafür interessiert sich wahrscheinlich kein Staatsanwalt?

Wenn überhaupt werden die Verantwortlichen bei Behörden und Politik mit Abfindungen weggelobt? Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich? "Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man wohl laufen"?

 

Meine Erfahrung und Meinung zu Sozialleistungen                               

Auf Grund meiner ganzen Erfahrungen bin ich der Meinung, dass Deutschland generell nicht Sozialleistungen, wie Hartz IV, an Ausländer zahlen sollte, die hier nie etwas gearbeitet haben, das sollte eigentlich kein Land machen. Aus meiner Sicht hat sich das nicht bewährt. Diesen Satz habe ich von Ausländern oft gehört, wenn es um Wohnungen und Leistungen vom Jobcenter ging "ja das finanziert doch der Jobcenter, das ist doch Europa". Woher das Geld kam oder kommt, ist den meisten nämlich herzhaft egal! Und das waren fast alles EU-Ausländer, die hier noch nichts oder nicht viel gearbeitet hatten. Sie bekommen wohl denselben (?) denselben Hartz-IV-Satz wie ein Deutscher, wie einer der hier aufgewachsen, einbezahlt hat. Alles dieselben Leistungen, Geld für Wohnraum und Geld zum Leben wie einer, der hier aufgewachsen ist.

Da liegt für mich das kleinere Problem bei den Menschen, für mich liegt es am System, an den Gesetzen, an den Politikern.                                                                                                                                                 

Selber ist für mich auch überhaupt nicht nachvollziehbar, wieso Fremde, die noch nie etwas einbezahlt haben, oder auch Menschen die hier aufgewachsen sind und noch nie wirklich gearbeitet haben, oder noch nie großartig zumindest versucht haben, etwas zu leisten, dasselbe Geld bekommen wie einer, der z.B. nach Jahren auf Hartz IV abrutscht - um danach dasselbe Geld zu bekommen. Selber habe ich mich durch das System gekämpft, bemüht und kämpfe, bemühe mich heute noch durchs Leben, allerdings habe ich auch in der Vergangenheit trotz dem Handicap der Suchterkrankung immer wieder zumindest versucht, etwas auf die Beine zu stellen. Den Versuch hierzu, vermisse ich bei manchen der Betroffenen!                                                                                                                                                   

Unser System kennt bei Arbeitslosen leider fast nur schwarz oder weiß. Wenn ich schon bloß an die Erfahrungen von Freunden, Bekannten und natürlich an meine eigenen denke, was wir schon alles versucht hatten, dann komme ich schon auch auf das Ergebnis, dass wir für unsere Bemühungen eher bestraft wurden. Verdient man z.B. nur einen geringeren Teil dazu, zieht man die Unkosten ab bekommt, man letztendlich mehr oder minder auf das selbe Geld als würde man eben gar nichts tun - aber zum Dank sitzt man dafür noch zusätzlich bei Behörden und vor Formularen.                                                                                                                    

Dieses bestehende System gehörte schon lange reformiert, so das sich arbeiten auch lohnt.                                               

Eine weitere sehr traurige Entwicklung ist, dass Menschen voll arbeiten gehen und trotzdem von Behörden unterstützt werden müssen. Um arbeiten und leben zu können!                       

Dazu ist dies eine Wettbewerbsverzerrung gegenüber den Firmen die gute, faire Löhne zahlen.                                                                         

Medien, Politiker,  Gesellschaft geben ein Schwarz-Weiß-Denken vor                                                                                                                                                            

Manche Teile der Gesellschaft unterdrücken Freigeister, Menschen die sich ihre eigenen Gedanken zu den unterschiedlichsten Themen machen. Ganz deutlich wird es für mich immer z.B. bei dem Thema Ausländer, Ausländerpolitik. Schon bloß wenn konstruktive Kritik geübt wird, verschwindet man gleich in der rechten Schublade, um wohl eine Diskussion, die Kritik möglichst gleich im Keim zu ersticken. Aber leider sind auch Teile unsere Medien und Politik so - und sie blasen nur zu gerne ins selbe Horn!                                                                                                                                            

Kritisiert einer bei Ausländer etwas und man ist schneller in der braunen Schublade verschwunden, schneller als man gucken kann. Mit dieser Taktik spielen sie aber die Menschen den Rassisten zu - und treiben, stellen all diese Menschen pauschal, die so manches eben sehr kritisch sehen, so wie ich, in dieser Beziehung einer bin, auch automatisch oder sehr vorschnell - in diese Ecke!                                                                                                                                                                                                                                                                

Durch die ganzen Abläufe kommt es dann – leider - auch hier und da zu Pauschalisierungen, das alles an diesem System schlecht sein, das alle Ausländer schlecht seien. Das sehe ich eben nicht so!                                                                                                             

Auch hier wäre es schon lange an der Zeit, die Spreu vom Weizen zu trennen. Indem das System zumindest versuchen sollte, solche Schlupflöcher, um an Leistungen zu kommen zu schließen - und Leistungen, die wie ein Magnet wirken, aus dem System herauszunehmen!              

Ich persönlich sehe es so, und das erlebe ich überwiegend auch bei vielen Anderen so. Wenn welche kommen, weil sie arbeiten wollen, mit uns leben wollen, sich im Leben verbessern wollen, versteht das fast jeder. Aber das alles mittels Steuergelder auch noch zu bezahlen, wo für ihre eigenen Leute das Geld fehlt! Versteht kaum einer!

 

Die Krönung unsere Sozialgesetze

Aber wie gesagt, die Krönung an dem Hartz-IV-Gesetz ist für mich, dass die Handhabung in der Erstfassung so geschrieben war, und noch teilweise noch so ist. Egal wie, hat einer z.B. ein halbes Leben gearbeitet, einbezahlt, Steuern bezahlt und rutscht (egal aus welchen Gründen) auf Hartz IV ab, bekommt die Person dieselben Leistungen wie einer, der nie gearbeitet hat oder eben wie ein EU-Ausländer, die ebenfalls nie etwas einbezahlt haben.

Das versteh wer mag, aber ich nicht!                                                                                                        

Es kommt ja noch heftiger, die Betroffenen mussten z.B. ihre Wohnung verkaufen, sich finanzieren, um dann im Anschluss ein Recht auf Hartz IV zu haben und das, obwohl sie diese Einkünfte hier schon mehrmals versteuert hatten. Für mich sind die Gedankengänge der Menschen, die diese Texte geschrieben haben, nicht mehr nachvollziehbar, was für eine Einstellung sie zu ihrem eigenen Volk, zu ihren eigenen Bürgern haben mussten oder gar noch haben, um solche Texte zu verfassen und sie heute noch fast gnadenlos zu verteidigen ? Anstatt sie zu reformieren!                                                                                                                                                

Bei EU-Ausländern oder Asylanten dagegen können die Ämter hier wahrscheinlich gar nicht nachvollziehen, nicht wirklich prüfen, welche Besitztümer, Gelder z.B. hier oder einer in seiner Heimat oder egal wo hat – aber - der darf denselben Antrag beim Jobcenter oder Asylbehörde stellen, und ihm werden wahrscheinlich die Leistungen im vollem Umfang bewilligt.                        Selber habe ich Menschen kennengelernt, die finanzieren so ihren Deutschland Aufenthalt, machen nebenbei ein paar Geschäfte. Fahren mehrmals im Jahr nach Hause in ihre Heimat mit dem Geld vom Amt (Steuergelder), plus Geld, das sie evtl. nebenbei verdient haben, und haben ein verhältnismäßig gutes Leben, ohne groß zu arbeiten.

Daher kam ich auch zu der Einstellung, dass schon alleine diese Entwicklung innerhalb der EU oftmals alles andere als positiv ist. Jedes Land sollte sich selber um seine Menschen kümmern - und nicht daran gewöhnt werden, dass sie die Menschen, die Probleme in andere Länder verschieben können, dass sie nicht von den jeweiligen Staat mittels Steuergelder dort aufgefangen werden oder diese Systeme auf Kosten der anderen ausnutzen können. Dazu kommt: diese Menschen werden doch auch in ihren Ländern gebraucht, um dort etwas Sinnvolles und hoffentlich etwas Nachhaltiges aufzubauen oder zu bewahren.

Gemeinsamkeit

Ich denke, so kann man den Europagedanken nämlich auch kaputt machen. Für mich zählt schon der gemeinsame Gedanke, schon alleine aus dem Grund, weil sich zusammen in einer großen Gemeinschaft viele Probleme besser lösen lassen oder Lösungsansätze finden lassen, um sie dann gemeinschaftlich umzusetzen - und es in vielen Punkten sinnvoller ist, wenn alle am selben Strang in dieselbe Richtung ziehen!                                                                                     

 

Souveränität in einer großen Gemeinschaft                                                                                                    

Aber die Souveränität, Identität  und die Verantwortung der einzelnen Staaten kann und darf sich nicht aufheben. Wie wichtig in dem Fall die Identität des jeweiligen Landes und die Verbindung damit ist, mit deren Menschen, mit deren Sitten, Gebräuchen - und der eigenen Kultur ist, bei einem solchen Zusammenhalt wie in die EU-Gemeinschaft haben will, extrem wichtig! Ich glaube, dies alles schätzen deutsche Politiker sowie so nicht, damit haben sie bis heute noch immer ein Problem.                                                                                                                        

"Lerne aus der Vergangenheit, plane die Zukunft und gestalte, lebe die Gegenwart". Und versuche dadurch - stolz auf dich selber zu sein (!) und automatisch ergibt sich ein Stolz auf sein Land! Und auf das Mitwirken eines jeden!

 

Sanktionen und deren Gewinner und Verlierer

Sollte bei Hartz-IV-Empfänger Verfehlungen festgestellt werden, wie z.B. in Form von zu geringen Bemühungen um einen Arbeitsplatz, hat dies ebenfalls Sanktionen zur Folge, und das ohne große Rücksicht, welche Bemühungen die einzelnen schon gemacht haben, welche Vorgeschichte die einzelnen haben. Die Liste würde sich fast problemlos ergänzen lassen! Aus meiner Sicht, aus meiner Erfahrung, ist das System teilweise so hinterhältig ausgerichtet, dass die Betroffenen "Langzeitkunden" auch sicher scheitern sollen. Um, wie Sie sicherlich richtig erraten, sanktioniert zu werden! Wenn ich in diesem Zusammenhang an eine Meldung in den Medien vor Jahren denke, "Jobcenter muss ca. 10 Millionen Euro einsparen". Wo und wie sollten sie eine solche Summe einsparen können außer bei den Leistungen?                                                                                                                  

Die einzigen, die bei dem System Hartz IV ganz sicher gewinnen, und das richtig, sind die ganzen diversen Sozialverbände, und darunter sind auch kirchliche Träger, diese lassen sich die Zusammenarbeit mit den Jobcentern  -gut bezahlen. Geht ein Betroffener zu einem externen Berater (u.a. Sozialverbände), oder wird dorthin geschickt, bekommt diese pauschal 400.- Euro, und das drei oder vier Monate lang. Diese Information bekam ich von meiner damals zuständigen Sachbearbeiterin in NRW, nach dem ich bei vier unterschiedlichen zur Beratung war, wurde ich über diese Zahlungsmodalitäten aufgeklärt.                                                                   

Das vergleiche ich jetzt mal mit einem Handwerker, es ist egal, ob er eine Glühbirne wechselt oder ein ganzes Zimmer renoviert, es bleibt immer der selbe Preis!                                                                                  

Selber bin ich zwar auch der Meinung, dass ein jeder nur das machen kann, was er eben auch finanziert bekommt oder finanzieren kann! Nur bei denen hat das oftmals wohl nichts mehr bloß mit Finanzieren zu tun, es ist nur noch ein einziges Fett- und Fetter werden, finanziert durch das System! Mittels Steuergeldern!

"Verwunderung"

Politiker fast aller Couleur "spielen den Verwunderten", wenn hier oder da der Unmut in ihrer Bevölkerung durchbricht oder sie frustriert resignieren.  Und dazu kommt doch noch, selber stopfen sich Politiker und Wirtschaftsvertreter von Berlin bis Brüssel die Taschen voll, letztere wohl mit beiden Händen. Bei einem Versagen werden die beiden Gruppen schlimmstenfalls mit Entschädigungen weggelobt!

 

Das Ergebnis der Politik und Wirtschaft der letzten Jahrzehnte ist, die Reichen werden immer reicher und die Armen werden immer ärmer!                                                                                                                     

 

Das Motto „Für gute Arbeit gibt es gutes Geld“, ist in den oberen Strukturen dieser Gesellschaften teilweise schon lange ausgehebelt! Des Weiteren fehlen ihnen besonders im finanziellen in manchen Bereichen offensichtlich jegliche Relationen! Dazu haben sich Politiker auch von Berlin bis Brüssel einen aufgeblähten Apparat geschaffen, in diesem System sie sich dann ganz legal an den Geldern bedienen können.

Bei ihren eigenen Bürgern gehen sie interessanterweise ganz anders vor, da holen sie sich jeden Euro zurück, auch wenn diese Aktionen dann mehr kosten als was es bringt.

 

Zuwanderung

Sicherlich ist es  ein hartes Schicksal, z.B. aus einem Kriegsgebiet zu kommen – aber - dadurch können eventuell schon durch diese Erfahrungen ganz andere Prägungen vorliegen und das kombiniert und komprimiert mit der jeweiligen kulturellen Prägung kann eben eine problematische Kombination ergeben!                                                                                                  

Deswegen konnte ich die Naivität der Verantwortlichen und vieler Menschen nicht nachvollziehen. Die Hilfsbereitschaft, die 2015 durch das Land ging, fand ich generell gesehen auch sehr gut, allerdings die Folgen auszublenden fand ich damals und heute naiv.

Und das alles mehr oder minder einfach mal so laufen zu lassen, ohne erkennbares Konzept von z.B. Sicherstellung der wahren Identität, um schon eine Missbrauch von Asylrecht und Leistungen zu unterbinden, und besonders ohne spürbare Konsequenz bei Übertretung von Regeln, war und ist das alles für mich grob fahrlässig und man könnte das sicherlich als staatsgefährdend auslegen.

Selber kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, wieso sich Menschen in Deutschland so sehr gesträubt haben und noch sträuben, Asylanten in Unterkünfte unterzubringen, bis sie registriert sind und über ihren weiteren Verbleib entschieden wird. Das was sie jetzt haben, nämlich nur noch einen sehr begrenzten Überblick, wer hier im Land ist, teilweise Betrug im Sozialsystem, der erst dadurch ermöglicht wurde, um nur mal einen kleinen Teil der mit einhergehenden Problematik zu benennen.                          

In manchen Teilen haben sie offensichtlich auch einen Kontrollverlust. Wenn ich den Berichten in den Medien folge, wissen sie aktuell z.B. nicht, wo 880 Flüchtlingskinder und 2300 Jugendliche derzeit sind (Quelle Welt u. Spiegel online vom 09.01.2019). Sind sie bei ihren Eltern? Sind sie evtl. in den Händen von Kriminellen? Leben sie auf der Straße? Bei Erwachsenen dürfte die Zahl wesentlich, um ein Vielfaches, höher sein, wo sie über deren Verbleib nun nichts wissen!                                                                                                                              

Mich würde sehr interessieren, ist das nun das gewünschte Ergebnis von den Kritikern? Haben sie dies alles mit in Kauf genommen?

Wie stehen diese dazu? Wie beabsichtigen sie nun, dies alles wieder in den Griff zu bekommen? Wie sehen da ihre Vorschläge, ihre Ideen aus?                                                                                                                                                         

Haben sie solche und andere Probleme, die dabei einhergehen, ausgeblendet oder noch schlimmer, waren sie sich über solche oder ähnliche Probleme nicht bewusst?

 

Wenn es dann mit solchen Gruppen Probleme gibt, soll es die Polizei lösen - und  sie bekommen dann oftmals noch nicht einmal wirkliche Rückendeckung, oder gar nur Kritik, und das oftmals von denselben Politikern oder Kreisen, die das alles erst ermöglicht haben, oder noch besser von denen, wenn sie etwas zu sagen gehabt hätten, noch viel Schlimmeres verursacht hätten. Egal aus welcher der oben erwähnten Gruppe der Kritiker, konstruktive verwertbare Vorschläge oder gar lösungsorientiertes Handeln kommt von dort kaum!

 

Deckmantel

Zu dem Thema gehört für mich auch, dass unterm Deckmantel der Religionsfreiheit Gruppen integriert werden sollen, die mit unseren Werten gar nichts zu tun haben wollen. Teilweise verachten sie selber unser System und die Menschen. Oder stellen sich immer über andere, viele sind aufgewachsen mit dem Gedankengut, dass sie von Geburt an besser sind, sich über andere stellen dürfen. DAS NENNE ICH GELEBTEN RASSISMUS! Das nennt man dann Religionsfreiheit, ich würde es eher „staatsfeindlich“ nennen und sehr, sehr bedenkliche Entwicklung dazu sagen!

 

Erkenntnis

Ich als einzelner Mensch kann nur hoffen, dass die Betroffenen ihren Standpunkt aufgeben!                                        

Egal welche Geschichte man in der Menschheit durchleuchtet, die Systeme analysiert sie leben oftmals von dem Gedanken der Herrschaftsrasse oder eben des besseren Menschen, die bessere Gruppe  -und werden davon getragen. Und genau das sehe ich als überholte Vorgehensweise, überholtes Gedankengut! Denn dadurch sehe ich einen dauerhaften Frieden schon alleine unter den unterschiedlichen Kulturen, Religionen, Ansichten und den Ländern in der ganzen Welt mehr als erschwert an!                           

 

Zusammenfassung

Aber schon alleine durch diese Einstellung und diesem Bewusstsein halte ich den Gedanken, eine solche Masse an Menschen, an Asylanten zu integrieren, sie zur Anpassung zu bewegen, für kaum machbar - und halte es noch. Besonders wenn man weiß und sieht, dass sich viele davon eben nicht integriert haben, sich noch nicht einmal anpassen und sich teilweise kriminellen Strukturen aufbauen. Dies alles konnten sie ohne Probleme auf- und ausbauen, weil diese Probleme totgeschwiegen wurden! Solange sie dies noch nicht einmal im Griff haben, glaube ich ihnen nicht, dass die Integration großflächig Erfolg haben wird. Sollen jetzt ihre teilweise vorhandenen Parallelgesellschaften als Integrationsfläche und Vorbild für Ausländer dienen? Und genau aus diesen erwähnten Gründen bin ich gegen für zu viel Toleranz gegenüber Gruppierungen, die selber Rassisten sind, und dies hier unter dem Deckmantel ihrer Kultur oder Religion ausleben dürfen.                                                                                                                          

 

Und auch hier wieder man kann es aus meiner Sicht nicht pauschalisieren! Auch darunter gibt es viele, aus meiner Sicht auch der größere Anteil, die mit uns leben wollen und nicht gegeneinander! Und sich an den jeweils hiesigen Gegebenheiten, Kultur und Gesetzen orientieren wollen!!

Für den Anteil, der diese Gesellschaft eben missachtet, egal in welchen Punkt, da fehlt den Verantwortlichen die nötige Bereitschaft zu einem konsequenten Vorgehen!

 

Hochzeiten

Offensichtlich wollen Politiker halt immer auf allen Hochzeiten tanzen, nur so kann ich es mir erklären, dass man manchen Gruppen diesen Freiraum gibt, wie z.B. das es "Kulturstätten" gibt, wo Frauen draußen bleiben müssen, und ich erzähle, sprechen hier schon immer noch von Deutschland und auch nicht von Deutschland im 18. Jahrhundert, das und andere Dinge passierten und passieren weiter - und weit vor der ganzen Asylproblematik und ist somit aktuell. Besonders ausgeprägt ist das alles in Bundesländer wo Rot/Grün oder Rot/Rot/Grün an der Macht sind oder es waren. Und am anderen Ort stehen sie dann für Frauenrechte ein, besonders die selbigen Politiker aus erwähnten Parteien preschen dabei immer gerne nach vorne.

Aus meiner Sicht geht beides nicht! Passt nicht ganz zusammen! Oder wie erklären Sie sich das als Leser, als Wähler?

Gibt es muslimische Länder, wo Christen solche Freiräume eingeräumt werden, sitzen dort Christen gar mit in Regierungen? Gibt es dort einen Zentralrat der Christen? Machen sich Muslime in islamischen Staaten dafür stark, dass Christen oder Andersgläubige solche Freiräume wie hier bekommen? Wenn die Betroffenen und die hier Verantwortlichen es noch nicht einmal schaffen, es noch nicht einmal ernsthaft versuchen, gegen die teilweise vorhandene Intoleranz vorzugehen, die Ungleichstellung auszugleichen oder aufzuheben, ist das Miteinander nur ein Lippenbekenntnis!                                                                                                                 Solange dies alles nicht der Fall ist, verstehe ich Teile unsere pseudoliberalen Politiker und auch Teile der Medienlandschaft überhaupt nicht. In ihren Gärten wächst und gedeiht der importierte Rassismus!

Ich bin für ein Miteinander -aber- bei unseren Verantwortlichen stelle ich in diesbezüglich in Frage, ob sie sich über die Konsequenzen ihres Tuns im Klaren sind. Unterstreichen tun sie ihr Handeln oftmals noch mit der "Vogel-Strauß-Politik", man sieht es besser nicht, dann ist es für sie offensichtlich nicht da. Jedem, der genau das kritisiert, entgegnen sie selber ganz da schnell mit "Schwarz-Weiß-Denken", jeder, der es anders sieht, kommt in die braune Schublade, Thema für sie dann auch erledigt! Politiker, Personen aus dem öffentlichen Leben arbeiten, argumentieren oftmals mit genau denselben Mitteln, die sie den Menschen gegenüber pauschal unterstellen! Unterstellungen und Intoleranz!

In manchen Punkten komme ich leider auch auf das Ergebnis, dass Teile der Politik und Medien ihr Land und deren Leute opfern, zumindest nehmen sie dies wohl mit in Kauf. Wie kann es ansonsten sein, dass sie ihr eigenes Volk, ihre Bürger so reglementieren und bei anderen Gruppen sehen sie weg, sind schon fast blind. Oder schaffen ein Bild, das mit der Realität  nicht mehr viele Gemeinsamkeiten aufweist!                                                                  

Abzocken

Mittlerweile haben sich Politiker so manche Gesetze geschaffen, um ihren Bürgen möglichst tief in die Tasche zu greifen, sich am Wohlstand ihrer Bürger, der über Generationen aufgebaut wurde, sich daran zu bedienen. Dies mag zwar jetzt gesetzlich gedeckelt sein, dafür haben Politiker in den letzten Jahrzehnten gesorgt, aber vollkommen unmoralisch, unethisch bleibt es aus meiner Sicht trotzdem. Im besondren denke ich an gesetzliche Betreuer. Um sich selber von Berlin bis Brüssel natürlich ebenfalls die Taschen zu füllen vom sauer verdienten Geld ihrer Bürger.                                                                                                                                                    

Sie reglementieren nur ihre Bürger, für sie selber zählt dies offensichtlich nicht!                                                                                                                               

 

Und im Gegenzug verlangen sie von so manchen Teilen ihre Bevölkerung, dass sie wie ein Hamster im Rad laufen!                                                                                                                                                             

 

Politiker erzählen gerne, dass ihnen der Mittelstand und die kleinen Leute wichtig seien, wenn man aber sieht, welche Gesetze, Auflagen streckenweise u.a. aus Brüssel kommen, die dann so hoch geschraubt sind, das sie fast nur noch von Großfirmen umgesetzt und finanzierbar sind, ist dies kaum mehr glaubwürdig! Nimmt man nun noch die Steuerschlupflöcher für Großfirmen mit ins Kalkül, ergibt das Minimum zumindest schon einmal eine ganz massive Wettbewerbsverzerrung. Bei Fortführung dieser Handhabung dürfte dies alles noch ganz andere Auswirkungen auf unsere Staaten und deren Systeme, haben als nur die Vernichtung des Mittelstands!                                  

 

Ermahnung                                                                                                                             

Die, die Problematiken immer pauschal und alles kritisieren, alle und alles immer in einen Topf werfen, von denen hört man aber auch keine wirklichen Lösungsansätze! Selber übe ich auch Kritik, versuche aber auch schon durch meine Meinung Ansätze für andere Wege zu geben bzw. die schon vorhandenen zu verbessern! Eben konstruktiv in der Sache zu bleiben! Und das wünsche ich mir von Ihnen allen!                                              

 

Für wesentlich wichtiger halte ich die Herausforderung, die Menschen unter einem Hut zu bringen! Egal welcher Nationalität, egal welcher Religion, egal wo man gerade auf dieser Erde ist! 

Dabei sollten alle bedenken, wir sitzen alle im selben Boot!                                                                                                 

 

Zukunft

Eine solche Gruppe zu bilden, die trotz der Unterschiede am selben Strang zieht, ist sinniger als um unterschiedliche Ideologien, Weltanschauungen zu kämpfen!                                                                               

Dazu ist reden richtig und wichtig, aber manche reden leider nur.

Das ein jeder, egal wo auf diesen Planeten, egal welcher Herkunft, eine Chance hat, ein möglichst besseres, gerechteres und nachhaltigeres Leben in Sicherheit und Frieden zu führen.

Konstruktiv zu bleiben, Kreativität zu beweisen, Bereitschaft zur Veränderungen, trotzdem die eigene Identität, Tradition zu bewahren, sowie offen für neue Gedanken zu sein, sehe ich persönlich als wichtige Eckpfeiler dieser und aller Gesellschaften.                                                                

Umwelt

Mir persönlich ist und bleibt der Umweltschutz wichtig! Dies ist ein schweres, komplexes Thema  das zeigt sich immer wieder.  Was macht tatsächlich langfristig gesehen wirklich Sinn, was schützt die Ressourcen wirklich!

Schon aus diesem Grund macht eine solche Gruppe mehr als Sinn, die wahrscheinlich nicht unterschiedlicher sein könnte - wenn man es weltweit betrachtet - die trotzdem oder genau deswegen an einem Strang zieht! Um die Welt zu erhalten, um die bestmögliche Sicherheit sowie eine gerechtere Welt mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit in allen Bereichen für alle zu schaffen!                                                                                                                                              

Und um diesen und anderen Herausforderungen der Auswirkungen des u.a. durch Menschen verursachten Auswirkungen entgegenzustellen!                                                                                                                                                               

Dabei stelle ich nur leider immer wieder fest, wie wenig sich Menschen in ihrer Verhaltensstruktur wirklich ändern wollen.                                                                                                                                  

Unter Umwelt und Diverses hatte ich das bereits geschrieben, die meisten sogenannten Umweltprogramme sind eigentlich Wirtschaftsprogramme - und den Preis bezahlt die Umwelt.  Nur ganz ohne zurückstecken, ohne teilweisen Verzicht, und besonders ohne Umdenken wird es wohl nicht gehen!?                                                                                                                                                      

 

An diesem Punkt kann ich auch nur vor blinden Aktionismus warnen!! Bei so manchen Ideen würden wohl nur wieder mehr Ressourcen verheizt als geschützt werden!                                                               

Es bedarf Respekt, Kühnheit, Klarheit, Ruhe, Verstand mit dem Blick auf langfristigen Bestand!!                                                                                                                                     

 

Alles nicht Neues

Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip zur Ressourcennutzung, bei dem eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung durch die Bewahrung der natürlichen Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme gewährleistet werden soll.                        Das Prinzip der Nachhaltigkeit wurde erstmals 1713 von Hans Carl von Carlowitz schriftlich formuliert.                                                                                                                                                                                     

 

Zu diesen und den anderen Themen wurde schon von vielen Menschen aus den unterschiedlichsten Strömungen etwas gesagt, viel diskutiert, viel Sinniges und genauso viel Unsinniges gesprochen.                                                                                                                                          

Ich hoffe, diese Diskussionen bleiben vielfältig, lebendig, ideenreich, konstruktiv und fair!

 

"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen"    (Karl Valentin)

 

 

 

 

Ludwig Schilcher