Ludwig Schilcher
Ludwig Schilcher

Umwelt und diverses

Ergänzung Thema Umwelt und diverses:


Aus meiner Sicht sieht es aktuell, mittelfristig, mit dem menschlichen Leben auf der auf der Erde aus mehreren Gründen nicht besonders gut aus.
Der Mensch hat sich in mehreren Bereichen auf Selbstzerstörung programmiert und bisher halten die Menschen weiter an diesem Kurs fest. Wir alle verbrauchen immer mehr Ressourcen, wir verbrauchen mehr, als was wir der Natur zurückgeben können - und das sind Fakten. Ein Zurückhalten von Konsum, ein wirklich nachhaltiger, einen respektvolleren Umgang mit unserer Erde lässt sich nur schwer ausmachen.
Ein weitere Grund sind sicherlich Kriege. Weil Menschen denken, um so mehr Besitztümer sie haben, um so größer ist ihr Einfluss - dem ist auch so. Nur sind sie sich ihrer Verantwortung, die mit dem Besitz und dem Einfluss einhergeht, offensichtlich nicht immer bewusst.
Aus meiner Sicht soll das bis zu diesem Punkt sogar so sein. Weil jeder Mensch im Sinne Gottes ist.
Jetzt kommt die Zeit wo Blinde wieder sehen werden, die geistig Blinden.
Jeder gesunde Mensch weiß, was gut und böse ist, dazu hat er sein Gewissen. Er selbst kann dann selber entscheiden.
Es wäre jetzt an der Zeit umzukehren.  Ansonsten wird es für nachkommende Generationen nicht mehr sonderlich lebenswert auf diesen Planeten sein.
Es wäre jetzt an der Zeit, dass man sich auf das  Wesentliche konzentriert - auf das Leben - auf ein wirkliches nachhaltiges Leben.
Der Klimawandel ist mittlerweile unumstritten, auf manche Auswirkungen kann man jetzt schon nur noch reagieren.
Für unser aktuelles Tun sollte man die Nachhaltigkeit in den Fokus stellen. Alles tun, um unsere Welt, unser Klima zu achten, zu respektieren, zu schätzen, wissen was man daran hat.
Ich glaube nicht mehr daran, dass unsere Politiker die Umkehr bringen, besonders nicht die, die es sich - eigentlich - auf die Fahnen geschrieben haben. Rückwirkend waren in deren Regierungszeiten fast alle Umweltprogramme reine Wirtschaftsprogramme.
Die einzigen, die in Vergangenheit bei dem Thema "gute Arbeit" geleistet haben, waren offensichtlich und leider die Lobbyisten . Gewinner war die Wirtschaft, Verlierer die Umwelt.
Ergo, wären auch die, die eine wirkliche umweltfreundliches, ein nachhaltiges Leben ermöglichen, eine Wende wirklich bewirken - könnten - die selbigen!
Ein Schlüssel ALLERDINGS LÄGE ERST EINMAL BEI JEDEM EINZELNEN !!!  Wenn  man die  mit einem gesunden Menschenverstand motiviert umzudenken, ein möglichst nachhaltiges leben zu führen, sie den Anspruch auf Nachhaltigkeit erheben würden, wäre das ein Schritt in die richtige Richtung.
„Man sollte zuerst den Dreck vor der eigenen Haustüre kehren". Mit dem Finger auf andere zeigen entlastet nur das eigene Gewissen und dient der ganzen Sache nur selten.
Ein weiterer Schlüssel läge bei der Wirtschaft, bei den Reichen, die die Möglichkeit hätten, nachhaltiges wirtschaften – global – zu fördern, neue Wege zu gehen, Projekte auf die Beine zu stellen, die alle geistig mitnehmen egal welcher Herkunft, egal wo man auf dieser Erde lebt.
"Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt
bzw. - fast - unmöglich".
Das mit dem Fördern, die Entscheidung ist natürlich nicht immer leicht. Ich bin erst einmal immer für Hilfe zur Selbsthilfe. Leider gibt es Institutionen (in allen Bereichen), die eigentlich nur für ihren Profit wirtschaften - und den Patienten gar nicht wirklich vom Tropf nehmen wollen.
Das Projekt, das Leben egal wo auf dieser Erde lebenswert zu machen.
Es ist mehr als unglücklich, alles auf ein paar Länder zu konzentrieren. Jedes Land, jede Gesellschaft hat ihre Mitte,hat ihre Stärken, ihre Vorzüge, in der man auch Menschen eine Chance auf einen Platz darin geben sollte. Darauf sollte man sich konzentrieren!
Das Rückrad jeder Gesellschaft ist die Mitte!
"Man sollte Menschen nicht nach Herkunft oder Religion beurteilen  - allerdings  - lässt sich ein jeder nach sein Verhalten und an seinen Taten messen"  Ludwig Schilcher
Selber bin ich kein Freund dieser aktuellen Zuwanderungspolitik. Weil sie die Probleme somit nur verlagern und keine Lösungsansätze enthalten.
Unter anderem auf Grund der kulturellen Prägung sehe ich Integration als sehr schwer möglich an, dazu kommt das schon weit zuvor, was überhaupt nichts mit der aktuellen Asylproblematik zu tun hat, das all möglichen Gruppen ermöglicht wurde ihre eigenen Gemeinschaften, Bezirke, Regeln zu gründen, die jetzt schon eine Parallelgesellschaft sind. Die soll nun u.a. die Integrationsfläche sein ?
Ich bin auch kein Freund der doppelten Staatsbürgerschaft. Weil ein jeder sich im Leben immer wieder für etwas entscheiden muss. Aus Erfahrung weiß man jetzt auch, dass es mehr Probleme und Unklarheiten bringt als das es nutzt.
Damit haben sie ein wesentliches Mittel aus der Hand gegeben, Menschen, die sich nicht an Gesetze halten oder sie gar nicht akzeptieren, des Landes zu verweisen.

 
"Habe Mut Dich deines eigenen Verstandes zu bedienen"  Immanuel Kant
 
Zum Thema Sucht:
Ich wünsche all denen, die den Weg raus aus der Sucht  - wirklich – wollen, viel Kraft und Erfolg!
Selber weiß ich aus eigener Erfahrung, wovon ich bei dem Thema spreche.
Und trotzdem oder genau deswegen bin ich für die Legalisierung von Cannabis, nicht weil ich den Konsum befürworte - Nein im Gegenteil - aber  ich bin eben  gegen die Kriminalität und für klaren Linien. Würde man es Legalisieren, einen legalen Erwerb z.B. in Apotheken und den Konsum zuhause ermöglichen, wäre das ein besserer Jugendschutz als das was wir bisher haben. Des Weiteren wäre es dann an die, die dann trotz alledem noch damit Geschäfte machen, eine klare Kampfansage. Ein Trockenlegen der Kriminalität!
Auch in diesem Bereich sollte man (soweit es möglich ist) sich entscheiden und sich vorab fragen; was will ich vom Leben.
Auch in diesem Bereich, sowohl in vielen Sozialbereichen, gibt es mittlerweile viele Institutionen, die den "Patienten" aus finanziellen Gründen gar nicht mehr wirklich vom Tropf nehmen wollen. Ich bin immer dafür, dass man den Absprung von egal welchen stofflichen Mitteln versuchen sollte. Sobald man von einem Mittel abhängig ist, sind Süchtige immer Opfer ihrer selbst.
Eine Kriminalisierung von Süchtigen bringt nichts, weil er ja eben Krank ist und somit treibt man ihn erst in die Illegalität und Kriminalität.
Würde man es ändern, würde sich auch leichter die Spreu vom Weizen trennen lassen. Denn Konsumenten, Süchtigen vom Drogenhändler der damit schnelles Geld machen will.
Wenn das geschähe, wäre ich für eine klare und harte Linie. Wer dann damit noch Geschäfte macht, Kriminäl wird sollte dann auch nicht mehr auf milde bei Gericht hoffen dürfen.
Ursprünglich kommt das Wort "Sucht" von dem Wort "Sichen" Sichtum bedeutet soviel wie Krankeit, krankhaft. Ich stelle es auch gleich wie mit Seuchen, Seuchen sind aber auch Erkrankungen
"Der Ziellose erleidet sein Schicksal - der Zielbewusste gestaltet es" . Immanuel Kant
 
Zeitgeist:
Vieles an dem aktuellen Zeigeist  schätze ich nicht, wie kann es sein, wenn jeder da steht, wo Gott ihn haben will, dass sich manche fast vergöttern lassen und andere sie vergöttern? Wenn sollten sie Gott dankbar sein. Respekt, Anerkennung  für Leistungen verstehe ich - aber - dann käme wieder die Frage, wieso stehe ich da ?
Wenn jeder Mensch das ist, was er sein soll, wie kann man dann Menschen verachten, nur weil sie dies oder jenes sind? Es ist mehr als schmerzhaft  wenn man dies erlebt.  Um so weniger habe ich  heute Verständnis z.B. für Politiker und Menschen, die nur auf verständnisvoll, liberal machen, Texte umschreiben wollen - und selber waren sie doch ein Teil davon, dass sie "diverse" Menschen registrieren haben lassen und somit auch eine Verfolgung, Mobbing auf den Weg gebracht haben. Und das alles im Zusammenspiel mit Psychologen und Ärzten . Daher gibt es heute bei dem Thema mehr als genug Scheinheilige, vorne raus sagen dies oder das und hinten raus machen sie ganz was anderes. Aus meiner Sicht braucht es da auch keine Umschreibung diverser Texte oder anderes.
Das kann man nur Ermessen an Respekt, dem Umgang mit Lebewesen.
Und trotzdem und auch besonders deswegen hoffe ich auch hier auf ein ehrliches Umdenken.
 
In all diesen erwähnten Bereichen sind es Prozesse, die man hierzu geistig durchlaufen und sich erarbeiten muss, um in diesen Bereichen eine Nachhaltigkeit, eine Änderung zu erreichen!
Ich würde mir wünschen, dass sich möglichst viele Menschen darüber Gedanke machen!                                                                                                                                                         Und es würde mich weiter sehr freuen, wenn meine Homepage einen kleinen Beitrag dazu leisten kann!
Die Seite sollte nach wie vor anregen zum nachdenken und zum diskutieren - inspirieren.
 
Ludwig Schilcher
 
Hier bedanke ich mich für die Unterstützung von Julia Graf u. Susi Wiesender